{"id":1028,"date":"2023-05-19T06:56:26","date_gmt":"2023-05-19T04:56:26","guid":{"rendered":"https:\/\/inspeeratio.ch\/weiterdenken\/?p=1028"},"modified":"2023-05-19T06:57:58","modified_gmt":"2023-05-19T04:57:58","slug":"wie-ein-blatt-im-wind","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/inspeeratio.ch\/weiterdenken\/wie-ein-blatt-im-wind\/","title":{"rendered":"Wie ein Blatt im Wind"},"content":{"rendered":"<figure class=\"wp-block-image size-large is-style-twentytwentyone-border\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/inspeeratio.ch\/weiterdenken\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/IMG_2722-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-765\" srcset=\"https:\/\/inspeeratio.ch\/weiterdenken\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/IMG_2722-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/inspeeratio.ch\/weiterdenken\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/IMG_2722-300x225.jpg 300w, https:\/\/inspeeratio.ch\/weiterdenken\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/IMG_2722-768x576.jpg 768w, https:\/\/inspeeratio.ch\/weiterdenken\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/IMG_2722-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/inspeeratio.ch\/weiterdenken\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/IMG_2722-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/inspeeratio.ch\/weiterdenken\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/IMG_2722-1568x1176.jpg 1568w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Weshalb Ungewissheit eine grosse Belastung ist und wie sie in Vertrauen ins Leben transformiert werden kann &#8211; eine Betroffenenperspektive<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><em>Dieser Artikel wurde in einer anderen Fassung publiziert: Schumacher B. (2022). Wie ein Blatt im Wind. Die Belastung durch Ungewissheit und ihre Transformation. Psychiatrische Pflege, 7 (5): 9-12. Er kann hier bezogen werden:<em> <\/em><\/em><a href=\"https:\/\/www.hogrefe.com\/ch\/zeitschrift\/psychiatrische-pflege#2+1\">https:\/\/www.hogrefe.com\/ch\/zeitschrift\/psychiatrische-pflege#2+1<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Ein Blatt f\u00e4llt zu Boden. Sein Stiel bricht oben in der Baumkrone und das Blatt f\u00e4llt sanft zur Erde, m\u00f6glicherweise schaukelt es w\u00e4hrend seines Flugs auch ein wenig hin und her oder der Wind bl\u00e4st es ein St\u00fcck weit fort, vielleicht kommt es ins Trudeln und es bleibt f\u00fcr eine Weile auf einem der unteren \u00c4ste oder auf einem Busch h\u00e4ngen, bevor es irgendwann auf den Boden zu liegen kommt.<\/p>\n\n\n\n<p>Man k\u00f6nnte diese Geschichte nat\u00fcrlich auch schon viel fr\u00fcher beginnen, aber dieser Ausschnitt reicht, um das zu veranschaulichen, was ich zeigen m\u00f6chte: Niemand weiss zu Beginn der Geschichte, ob und wie heftig das Blatt herumgewirbelt werden und wo genau es zu liegen kommen wird. Auch das Blatt selbst nicht. Wenn wir uns vorstellen, wir w\u00e4ren ein solches Blatt, irgendwann im Herbst, schon gelb und ein wenig rot gef\u00e4rbt, dann w\u00fcrde uns wohl die blanke Panik erfassen, und dies umso mehr, wenn wir g\u00e4nzlich im Unfrieden damit st\u00fcnden, was uns geschehen wird, wenn wir es ablehnen und uns gegen die Einsicht der Tatsachen, wie sie nun halt einmal sind, str\u00e4uben w\u00fcrden. Aber auch dann w\u00fcrden wir mit dem Schicksal hadern und in inneren Widerstand kommen, wenn wir nicht zufrieden mit dem w\u00e4ren, was wir im Fr\u00fchling und Sommer getan h\u00e4tten, wenn wir das, was wir erleben konnten, als ungen\u00fcgend und mangelhaft erfahren h\u00e4tten, sei dies einfach unseren eigenen Vorstellungen entsprechend oder auch vergleichsweise mit den anderen Bl\u00e4ttern um uns herum, die vielleicht mehr Sonnenlicht und W\u00e4rme oder auch mehr oder weniger Aufregung durch ihre Exposition gegen\u00fcber den Kr\u00e4ften von Wind und Sturmb\u00f6en erfahren konnten als wir selbst. Auch wenn wir uns mit \u00fcberm\u00e4ssigem Druck konfrontiert s\u00e4hen, ob haupts\u00e4chlich von anderen ausge\u00fcbt oder auch von uns selbst fortgef\u00fchrt, was wir noch vor unserer letzten Reise zu leisten, zu lernen, weiterzugeben oder zu erleben h\u00e4tten, k\u00f6nnten wir uns ganz gewiss, wenn der Moment unausweichlich gekommen w\u00e4re, nicht einfach leichten Herzens fallen lassen und uns dem hingeben, was mit uns gesch\u00e4he.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:6px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Kontrolle ist eine Illusion<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Uns Menschen, und dies insbesondere in unserer heutigen Leistungsgesellschaft mit grossen vielf\u00e4ltigen M\u00f6glichkeiten eines Menschenlebens, geht es meist nur dann gut, wenn wir die Illusion von Kontrolle haben, wenn wir denken, wir k\u00f6nnten die Ziele lange im Vorfeld definieren und planen, wie wir dorthin kommen, und dass wir dabei auch noch auf allen Etappen gl\u00fccklich, erfolgreich in verschiedensten Lebensbereichen und bis ins hohe Alter gesund sein k\u00f6nnten. Doch das Leben ist auch f\u00fcr uns im Grunde nicht anders als f\u00fcr ein Blatt: es ist ungewiss und entzieht sich unserer Verf\u00fcgbarkeit, auch wenn wir es manchmal &#8211; mehr oder weniger gut und mehr oder weniger lang &#8211; schaffen, uns die Illusion der Kontrolle zu erhalten. Doch sp\u00e4testens dann, wenn wir zum ersten Mal eine Krise erleben, einen Bruch unseres eigenen Lebensplans, eine Unm\u00f6glichkeit, unsere Vorstellungen zu verwirklichen, wird uns schmerzlich bewusst, dass dem nicht so ist. Und je bewusster wir dies wahrnehmen, desto st\u00e4rker beginnen wir an der Ungewissheit zu leiden, zumindest solange wir es nicht schaffen, diese schwierige Erfahrung in ein Vertrauen h\u00f6herer Art umzuwandeln. Es ist zu vermuten, dass das Blatt nicht (oder zumindest weniger als wir) unter seinem Schicksal leidet, und dies vielleicht gerade deshalb, weil es kein Bewusstsein hat, keine gedanklichen Erinnerungen und keine Zukunftspl\u00e4ne, keine W\u00fcnsche und keine Sorgen. Das Blatt ist einfach Materie, durch und durch, wenn auch zeitenweise lebendige. Es ist jederzeit ganz im Hier und Jetzt, es denkt nicht nach, will nichts \u00e4ndern, arbeitet nicht daran, etwas zu erreichen. Wir Menschen hingegen sind uns zwar einigermassen unserer jeweiligen Lebensumst\u00e4nde bewusst, aber unsere Bewusstheit wird erst dann zu einer Hilfe, zu etwas wirklich Positivem f\u00fcr unser pers\u00f6nliches Leben und den inneren Frieden, den wir damit haben, wenn sie sich erweitert in eine Bewusstheit des Lebens an sich, wenn sie den Sprung in eine andere Dimension der Erfahrung &#8211; und vielleicht auch des Glaubens &#8211; immer st\u00e4rker schafft. Denn dann k\u00f6nnen wir eine tiefere Form von Vertrauen erleben und auch aktiv st\u00e4rken. Dies ist die Voraussetzung daf\u00fcr, die Ungewissheit, wie sie tats\u00e4chlich immer und \u00fcberall gegeben ist, umfassend sehen und annehmen zu k\u00f6nnen, und uns im vollen Bewusstsein aufs Leben einzulassen, uns ihm hinzugeben in der ganzen Palette der Erfahrungen und Empfindungen, die wir machen. Wenn Menschen besonders schwierige oder langanhaltende Krisenerfahrungen machen, ist dies die vielleicht einzige oder zumindest substanziellste Weise, das Leben trotz allem als sinnhaft und erf\u00fcllend erleben zu k\u00f6nnen und vollumf\u00e4nglich ja dazu zu sagen, was auch immer uns geschieht.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie komme ich zu dieser (vorl\u00e4ufigen) Quintessenz \u00fcber den Umgang mit Ungewissheit?<\/p>\n\n\n\n<p>[&#8230;(Beschreibung meines pr\u00e4genden Erlebens schwieriger Erfahrungen als Kind mit Bezug zum Thema Ungewissheit)&#8230;]<\/p>\n\n\n\n<p>Mit Beginn meiner Psychose-Erfahrung verschob sich die Ungewissheit, an der ich litt. Als Erstes merkte ich, dass ich meinen eigenen Sinnen, vor allem meinen Ohren, nicht mehr trauen konnte, selten auch meinen Augen, ab und zu den Empfindungen, ber\u00fchrt zu werden. Der Zweifel an dem, was geschah, und daran, ob und wie ich darauf reagieren sollte, wurde zu einem st\u00e4ndigen nagenden Begleiter, auch zu einer kaum zu bew\u00e4ltigenden Aufgabe. Mit der Diagnose einer Schizophrenie kam die Angst vor mir selbst dazu. Ich erlebte ja auch, dass ich nicht mehr gleich f\u00fchlte und unter Druck anders zu handeln begann als fr\u00fcher. Durch die lange Zeit einfach hingenommene Verschreibung von Antipsychotika in einer Dosis, die f\u00fcr mich mit belastenden Nebenwirkungen einherging, kam es zu einer neuen Form von L\u00e4hmung. Nun k\u00e4mpfte ich mit der Ungewissheit, ob mein Leben je besser werden w\u00fcrde, ob ich es schaffen w\u00fcrde, es wieder als sinnhaft zu empfinden, ob ich mein Studium w\u00fcrde durchziehen k\u00f6nnen und ob dies \u00fcberhaupt ein geeignetes Ziel war, ja, ob ich es \u00fcberhaupt am n\u00e4chsten Tag schaffen w\u00fcrde, am Morgen aus dem Bett zu kommen. Dann irgendwann &#8211; Gott sei dank verbunden mit aufkeimender Zuversicht, die durch mehr Energie wegen neuer Medikamente, durch den Erfolg des Studienabschlusses und einer neuen passenderen und herausfordernderen Arbeitsstelle, aber auch durch den zuf\u00e4lligen Kontakt zu einem ehemaligen Stimmenh\u00f6rer geweckt worden war &#8211; kamen die qu\u00e4lenden Fragen hinzu, ob die Medikamente allenfalls schlimmere langfristige Nebenwirkungen haben k\u00f6nnten, und ob ich selbst daran Schuld sein w\u00fcrde, weil ich sie ja jeden Tag brav schluckte.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:6px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Eine stimmige Aufgabe als erste positive Gewissheit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ich machte aber auch immer mehr Schritte aus meiner Ohnmacht heraus, fand das Psychose-Seminar Z\u00fcrich und fing an, mich dort zu engagieren, las viel Fachliteratur, lernte auch immer mehr \u00fcber alternative Ans\u00e4tze und begann mich, zun\u00e4chst ehrenamtlich und in einem kleinen Nebenjob, um andere Betroffene zu k\u00fcmmern. Schliesslich machte ich neben meiner bisherigen Arbeit als Projektkoordinatorin bei einem Hilfswerk die Peer-Ausbildung. Dann allerdings brachte mich eine schwierige Liebesbeziehung in eine grosse Krise, in deren Verlauf ich pl\u00f6tzlich f\u00fcr mehrere Monate ohne Arbeit und Einkommen da stand. In dieser Zeit plagten mich extreme Existenz\u00e4ngste und auch schlimme Zweifel an mir selbst und an meinen F\u00e4higkeiten. Vieles, das mir zuvor immer leicht von der Hand gegangen war, schaffte ich nicht mehr. Dann konnte ich in einem zun\u00e4chst kleinen Pensum wieder einsteigen. Die Arbeit als Peer war der Beginn einer neuen Art von Gewissheit, n\u00e4mlich einer inneren: Ich sp\u00fcrte, dass diese Aufgabe zu mir passte, dass ich sie auf gute Weise verk\u00f6rpern konnte. Dies gibt mir bis heute Sinn und Erf\u00fcllung und st\u00e4rkt&nbsp; &#8211; oder wiederbelebt, wenn es zwischendurch schwierig ist &#8211; das Gef\u00fchl, dass ich in Ordnung bin, wie ich bin, und dass ich, zumindest beruflich, einen stimmigen Platz gefunden habe.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:6px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Schwieriger Weg der Bewusstwerdung erm\u00f6glicht zunehmendes Vertrauen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ich habe dann begonnen, meine Medikamente wieder zu reduzieren, im vollen Bewusstsein, dass dies keine einfache Sache werden w\u00fcrde. Und sie wurde noch viel schwieriger, anstrengender und belastender als gedacht. Aber indem ich mich dem Leidensdruck, wenn er weniger geworden ist, wieder mit einer weiteren Dosisreduktion aussetze, um dabei immer wieder wichtige Erkenntnisse \u00fcber mich, \u00fcber Psychose und Stimmenh\u00f6ren sowie \u00fcber wirksame Strategien zu erlangen, und meine Einstellungen und meinen Alltag Schritt f\u00fcr Schritt ver\u00e4ndere, st\u00e4rkt sich nach und nach mein Glaube in den Genesungsweg, aber auch in meine Intuition und Resilienz. Allm\u00e4hlich w\u00e4chst in mir ein tiefes Vertrauen ins Leben heran, das zwar manchmal tempor\u00e4r nicht mehr zug\u00e4nglich ist, das ich aber jedes Mal wiederherstellen kann. Und w\u00e4hrend mir immer bewusster wird, dass es in der normalen Alltagsebene gar keine Gewissheit geben kann (und dass mir dies, wenn ich mit psychotischen Symptomen zu k\u00e4mpfen habe, bloss in einer versch\u00e4rften Form bewusst wird), entdecke ich zunehmend eine andere, unbeschreibliche Dimension, auf die immer und \u00fcberall Verlass ist und die mich stets wieder aufrichten und mir guten Mut machen kann. Nach wie vor belastet mich aber jeden Tag die Ungewissheit betreffend der Angemessenheit konkreter Entscheidungen. Meine Instabilit\u00e4t bez\u00fcglich meiner Stimmung und der empfundenen Belastung und die immer wieder allzu rasch sich meldende Ersch\u00f6pfung, weil es schlecht einsch\u00e4tzbar ist, wie viel Energie mir jeweils f\u00fcr Freizeitaktivit\u00e4ten, zus\u00e4tzliche kleine Engagements oder neue Genesungsschritte zur Verf\u00fcgung steht, sind mir schmerzlich bewusst.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:6px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Wie die bewusste K\u00f6rperwahrnehmung uns im Hier und Jetzt verankert<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Besonders hilfreich auf meinem Weg erlebe ich es, mich meinen Gef\u00fchlen auf der Ebene der K\u00f6rperempfindungen mittels Focusing (eine Selbsthilfemethode) und Somatic Experiencing (eine k\u00f6rperorientierte Traumatherapie) zu stellen, auch wenn sie manchmal im ersten Moment in einer schier unertr\u00e4glichen Wucht da sind. Ich kann sie auf diese Art verarbeiten und zu einem gesunderen Umgang mit ihnen finden. Auch Achtsamkeits\u00fcbungen erweisen sich als unterst\u00fctzend, insbesondere wenn ich duale oder multiple &#8222;Awareness&#8220; mit einem Teil der Aufmerksamkeit immer auf der K\u00f6rperwahrnehmung praktiziere. Dies stabilisiert und st\u00e4rkt mich auch, wenn ich fiese Stimmen h\u00f6re. Es wirkt wie eine Art Realit\u00e4ts-Triangulation und bringt mich wieder in Entspannung, Gelassenheit und frohe Energie. Ich erlebe zwar nach wie vor sehr schwierige Momente und es ist auch weiterhin ungewiss, ob es langfristig funktionieren wird, dass ich mich auf meine Erfahrungen und meine Intuition verlasse, und dies manchmal auch gegen die Meinung von psychiatrischen Fachpersonen. Aber ich f\u00fchle mich ganz gewiss viel lebendiger als vor meiner Psychose oder w\u00e4hrend der h\u00f6her dosierten Medikamenteneinnahme. Die Ohnmacht mildert sich ab, weil ich mich in einem stetigen selbstwirksamen Prozess befinde. Ich erlebe im Gegensatz zu fr\u00fcher auch immer wieder Tage der Entspannung und Augenblicke des Gl\u00fccks. Augenblicke, in denen ich mich &#8211; wie ein Blatt im Wind, ganz im Hier und Jetzt &#8211; vertrauensvoll dem Leben hingeben kann.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Dies ist ein Auszug meines urspr\u00fcnglichen Artikels. Die hier verwendete Artikelfassung entspricht nicht dem in der Zeitschrift Psychiatrische Pflege ver\u00f6ffentlichten Artikel und kann deshalb nicht zur Zitierung herangezogen werden. Bitte verbreiten oder zitieren Sie diesen Artikel nicht ohne die Zustimmung der Autorin.<\/em> <em>Die Publikation finden Sie hier: <\/em><a href=\"https:\/\/www.hogrefe.com\/ch\/zeitschrift\/psychiatrische-pflege#2+1\">https:\/\/www.hogrefe.com\/ch\/zeitschrift\/psychiatrische-pflege#2+1<\/a><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:30px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-extra-small-font-size\">\u00a9 Barbara Schumacher, inspeeratio.ch<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Weshalb Ungewissheit eine grosse Belastung ist und wie sie in Vertrauen ins Leben transformiert werden kann &#8211; eine Betroffenenperspektive Dieser Artikel wurde in einer anderen Fassung publiziert: Schumacher B. (2022). Wie ein Blatt im Wind. Die Belastung durch Ungewissheit und ihre Transformation. Psychiatrische Pflege, 7 (5): 9-12. 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